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Gemeiner Beifuss

In früheren Jahrhunderten galt der unscheinbare Beifuss als Mutter aller Kräuter und wurde schon in der Antike als eine der kraftvollsten Heilpflanzen verehrt.

Einst galt der Beifuss (Artemisia vulgaris) als beschützendes Frauenkraut, das den Menstruationszyklus regulierte und über Geburten wachte. Heute wird es hauptsächlich zur Anregung des Magensaftes und des Gallenflusses empfohlen und bei Verdauungsproblemen und Reizdarmsyndrom eingesetzt.

Der Beifuß überzeugt nicht gerade durch seine Schönheit. Er ist ein Allerweltskraut, das Sie in grossen Mengen an Straßen- und Wegrändern sowie auf Bahndämmen und Schuttplätzen finden. Nichtsdestotrotz ist er mit einem äusserst starken Heilpotential ausgestattet. Insbesondere bei Verdauungsbeschwerden und Frauenleiden kann der Beifuss immense Erleichterung verschaffen. Auch bei Krämpfen aller Art – von Bauchweh, Unterleibsschmerzen bis hin zu Asthmaanfällen – lindert der Beifuss durch seine entkrampfende Wirkung.