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Insekten auf dem Speiseplan?

Der Proteinbedarf kann mit Insekten statt Fleisch gedeckt werden. In immer mehr Supermarktregalen sind getrocknete Mehlwürmer, Grashüpfer und Co. erhältlich.

Über zwei Milliarden Menschen essen bereits regelmässig Insekten. Vor allem auf den Kontinenten Asien und Afrika. Hauptsächlich weil Fleisch und Fisch bei einer stetig wachsenden Bevölkerung zum Luxusgut werden und der Proteinbedarf anders gedeckt werden muss.

Insekten liefern hochwertige ungesättigte Fettsäuren, wertvolle Proteine, Mineralstoffe, Eisen und Vitamine. Um den täglichen Bedarf an Eisen, Protein und Vitamin B zu decken, reichen bereits 100 Gramm Raupen aus. Der ökologische Fussabdruck von Insekten als Nahrungsmittel ist im Vergleich zu Fleisch deutlich kleiner. Die Auswahl ist zudem riesig. Es gibt mehr als tausend essbare Insektenarten.

Der Geschmack ist ähnlich wie Chips, neutral und sehr knusprig.