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Schnarchen kommt selten allein

Wer laut schnarcht und Atemaussetzer hat, ist auch oft von Zähneknirschen betroffen. Dies beeinträchtigt die Schlafqualität.

Bleibt eine «Schlafapnoe» (Atemaussetzer) unbehandelt, kann dies zu depressiver Stimmung und sogar Angststörungen führen. Ausserdem trinken Patienten, die schlecht schlafen tagsüber mehr Kaffee, was wiederum zur Unruhe und somit zu Zähneknirschen führt.

Während die «Apnoe» kurzfristig zu Tagesmüdigkeit führt und langfristig einen Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellt, zerstört das nächtliche Knirschen auf Dauer Zähne und Zahnfleisch. Der ständige Druck führt auch zu Schmerzen im Kiefer, zu chronischen Kopfschmerzen, Verspannungen im Nackenbereich und Schlaflosigkeit.